Projektmanagement
Meridian
ist Ihr erfahrener Partner für den gesamten Lokalisierungsprozeß.
Der
Projektmanager erarbeitet zusammen mit Ihnen langfristige Übersetzungsstrategien,
die Meridian helfen, Ihre derzeitigen und zukünftigen Anforderungen
optimal zu erfüllen. Der Projektmanager ist Ihr Ansprechpartner bei
Meridian. Er ist zuständig für Projekt-Team, Budget, Zeitplan,
die Überwachung des täglichen Fortschritts, Erstellung und Wartung
des Glossars, Design und Layout sowie die Lieferung.
Unsere
Projektmanager sind in der Koordination großer, mehrsprachiger Projekte
geschult und erfahren. Jeder Projektmanager ist Spezialist auf einem Gebiet,
etwa Softwarelokalisierung, Online-Hilfe oder Desktop-Publishing. Projektassistenten
betreuen das Projekt und koordinieren die Zusammenarbeit der verschiedenen
Projektmanager untereinander.
Übersetzung
und Lokalisierung
Planung:
Der Projektmanager prüft das Produkt und legt einen genauen Projektplan
für das Lokalisierungsteam an.
Glossar:
Es wird ein Glossar erstellt, mit dessen Hilfe innerhalb des Projekts und
bei späteren Versionen für einheitliche Übersetzungen gesorgt
wird. Hier werden branchenübliche Begriffe, die Bezeichnungen in der
Oberfläche, Eigennamen usw. eingetragen. So stellen wir sicher, daß
die Übersetzung hinsichtlich der Terminologie den geltenden Standards
und Konventionen entspricht (etwa den Oberflächen von Microsoft).
Übersetzung
der Benutzeroberfläche: Ein Übersetzer prüft das Produkt
und übersetzt die Benutzeroberfläche. Ein anderer Übersetzer
liest die Lokalisierung Korrektur, prüft dabei den Text auf Einheitlichkeit
und die Einhaltung von Standards und eliminiert etwaige Fehler. Zum Schluß
prüft der Kunde die Lokalisierung auf sachliche Richtigkeit.
Anpassung
der Größe von Grafiken und Dialogfeldern: Nach der Übersetzung
der Programmoberfläche passen wir die Größe der Dialogfelder
und Grafiken an die veränderte Länge der Texte an.
Qualitätssicherung
für lokalisierte Software: Unser QA-Team prüft die technische
und sprachliche Korrektheit der Übersetzung. Die Software wird von
einem Übersetzer, dessen Muttersprache die Zielsprache der Übersetzung
ist, mit der Betriebssystemversion für die Zielsprache geprüft.
Dabei wird besonders auf abgeschnittene Sätze und fest in der Software
eingebaute Texte geachtet, die der Kunde versehentlich nicht in die Lokalisierung
einbezogen hat.
Übersetzung
und Gestaltung von Dokumentation: Der Übersetzer verwendet die
Lokalisierung der Oberfläche als Referenz für die Übersetzung
der Dokumentation. Danach wird die Übersetzung gegengelesen, um stilistische
und grammatikalische Fehler zu beseitigen und die Oberfläche auf Genauigkeit,
Einheitlichkeit und Einhaltung von Standards zu prüfen. Anschließend
formatiert ein DTP-Experte das Dokument so, daß es genau dem Original
entspricht. Der Kunde führt eine abschließende Prüfung
durch und genehmigt die Übersetzung. Zum Schluß erstellen wir
Bildschirmfotos der lokalisierten Version und fügen sie in die übersetzte
Dokumentation ein.
Online-Hilfe:
Wir prüfen die ursprünglichen Hilfedateien auf Bereiche, die
bei der Kompilierung in der Zielsprache Probleme bereiten können.
Zusammen mit dem Kunden überarbeiten wir die Dateien, um diese Probleme
zu vermeiden. Wir erstellen Bildschirmfotos der lokalisierten Software
und fügen sie nach den Prozeßschritten Übersetzung und
Korrekturlesen in die übersetzte Dokumentation ein. Dabei stellen
wir auch sogenannte "Hotspots" wieder her. Wir kompilieren dann die HLP-Dateien
und vergleichen Sie bei der Qualitätssicherung Punkt für Punkt
mit den Originalen.
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